| Arbeit in Flüchtlingsunterkünften |
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Die AGDW übernimmt im Auftrag der Stadt Stuttgart in Flüchtlingsunterkünften die Hausleitung sowie die Betreuung und Beratung der dort untergebrachten Flüchtlinge.
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| Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge |
Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren,
die ohne Begleitung der Eltern oder anderer
Sorgeberechtigter nach Deutschland eingereist sind.
Ziele und Aufgaben:
Die Kinder und Jugendlichen müssen sich in einer für
sie völlig fremden Umgebung, Kultur und Sprache zurechtfinden.
Wir wollen sie dabei als vom Familiengericht bestellte Vormünder
in allen Lebensbereichen begleiten und unterstützen.
Einige unserer Aufgaben sind dabei
- Mitwirkung bei der Unterbringung
- Mitwirkung im Hilfeplanverfahren des Jugendamtes
- Entwicklung von schulischen und beruflichen Perspektiven
- Vertretung im ausländerrechtlichen Verfahren
- Ausübung der Vermögenssorge
- Förderung von Integration
- Suche nach Angehörigen im Heimatland oder in anderen Ländern
Außerdem bieten wir Fachberatung für private Vormünder.
Wir bereiten Ehrenamtliche auf die Aufgabe als Einzelvormund
vor und begleiten sie während der Vormundschaft.
Gefördert wird die Arbeit vom Jugendamt der Landeshauptstadt Stuttgart.
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Kontakt:
Wagenburgstraße 94
70186 Stuttgart
Tel: 0711/69987-680 (Frau Fuder)
Tel: 0711/69987-681 (Herr Peter)
Fax: 0711/69987-682
vormund@agdw.de
jens.peter@agdw.de
Informationsmaterial |
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| Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer |
Zielgruppe
- Neu zugewanderte und schon länger hier lebende Migranten mit dauerhaftem Aufenthalt
- Teilnehmer von Integrationskursen
- Spätaussiedler
Ziele:
- Den Integrationsprozess der Zuwanderer gezielt zu initiieren,
zu steuern und zu begleiten, um sie zu selbstständigem Handeln
in allen Angelegenheiten des täglichen Lebens zu befähigen,
- Mitwirkung bei der interkulturellen Öffnung der Regeldienste und Verwaltungsbehörden.
Die Migrationsberatung ist ein zeitlich befristetes, bedarfsorientiertes, individuelles Beratungsangebot.
Wir bieten Information, Beratung und Unterstützung in den Bereichen
- Aufenthalts- Staatsbürgerschafts- Sozialrecht,
- Schule, Ausbildung, Weiterbildung
- Arbeits- Wohnungssuche
- persönliche und finanzielle Probleme
Ehrenamtliche Mitarbeiter werden gerne individuell in den Beratungsprozess mit einbezogen.
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Kontakt:
Eva Kronz,
Tel.: 0711/51892696
Gerhard Zettl-Reinthaler
Tel. 0711/51892694
meb@agdw.de
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| Zweite Chance Heimat - Freiwiliige Rückkehr und Reintegration |
Beratung – Hilfe – Unterstützung
Zielgruppe
Asylbewerberinnen und Asylbewerber,
anerkannte und geduldete Flüchtlinge,
Personen ohne Aufenthalt,
Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler,
bedürftige Ausländerinnen und Ausländer
Ziele:
Klärung der Aufenthalts- und Rückkehrperspektive,
Entwicklung eines individuellen Rückkehrplans,
Ermöglichung einer nachhaltigen, zukunftorientierten Rückkehr in Sicherheit und Würde,
Unterstützung der Reintegration.
Wir beraten und helfen bei der Organisation der Ausreise, sowie bei der Vorbereitung der Rückkehr. Wir stellen Kontakte her zu internationalen Hilfsorganisationen, die die Reintegration im Herkunftsland begleiten.
Wir unterstützen die Rückkehrer bei der Existenzsicherung, bei der schulischen und beruflichen Qualifizierung, bei der Existenzgründung, bei der medizinischen Versorgung etc.
Gefördert durch den EU-Rückkehrfonds, das Land Baden-Württemberg und die Landeshauptstadt Stuttgart.
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Kontakt:
Gaby Kämper Bürger
Gert Lienig
Tel. 0711/216 – 3235
rueckkehr@agdw.de
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| "Alt hilft Jung" – Mentoren für Jugendliche – MEFJU |
Das Projekt „Alt hilft Jung“ – Mentoren für Jugendliche
Ziel des Projektes ist es, Kindern und Jugendlichen aus schwierigen
Familienverhältnissen ( zerrüttete Familien, Migrationshintergrund,
Bildungsferne) im Alter von 10 – 20 Jahren durch Einzelförderung einen
normalen Schul-Durchlauf, einen Abschluss und eine Ausbildung entsprechend
den Fähigkeiten und Interessen zu ermöglichen. Mit Hilfe der Mentoren soll
das Selbstvertrauen der jungen Menschen gestärkt und Ressourcen aktiviert
werden, um Lebensperspektiven zu entwickeln und auch um Mut zu bekommen,
sich am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Eine Einbeziehung der
Eltern in das Projekt und in die Mitverantwortung für diesen Prozess
ist erwünscht und wird in die Arbeit eingebunden. Das Projekt Alt hilft Jung
wird durch die Landeshauptstadt Stuttgart gefördert. |
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Kontakt:
Gisela Küllmer
Tel. 0711/ 47 90 203
kuellmer@agdw.de
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| Wohnprojekt für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge |
Das Projekt richtet sich an alleinreisende junge Flüchtlinge und wird vom Europäischen Flüchtlingsfonds gefördert im Zeitraum 01.03.2010 – 28.02.2011.
In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Landeshauptstadt Stuttgart werden den jungen Menschen Orientierungs- und Integrationshilfen angeboten, die zur Persönlichkeitsbildung und der Entwicklung einer Lebensperspektive beitragen sollen. Diese beinhalten persönliche und aufenthaltsrechtliche Beratung, Deutschunterricht, Nachhilfe, sowie Sport- und Freizeitaktivitäten.
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Kontakt:
Manfred Norwat
Tel. 0711/3101512
heumaden@agdw.de
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| Stärkung der Erziehungskompetenz von Erziehenden mit Migrationshintergrund |
Das Projekt richtet sich gezielt an Erziehende mit Migrationshintergrund im Stuttgarter Stadtbezirk Hedelfingen, die bisher von den Institutionen nicht erreicht wurden und deren Beteiligung am Schulleben oder in anderen Einrichtungen nur gering oder gar nicht stattfindet.
Migrantenselbstorganisationen werden als Brückenbauer hinzugezogen. Dazu wird ein gemeinsames Konzept erarbeitet, Schulungen zur Einarbeitung in die Themen werden angeboten und eine regelmäßige Mitarbeit der Migrantenselbstorganisationen als Ansprechpartner vor Ort wird angestrebt.
Es werden muttersprachliche Seminare zu Erziehungs- und Schulthemen, sowie zur Sucht- und Gewaltprävention angeboten.
Mit Hilfe der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer wird darauf hingewirkt, Eltern in Integrationskurse zu vermitteln.
Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen, Jugend
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Kontakt:
Gisela Küllmer
Tel. 0711/42071986
kuellmer@agdw.de
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| Vorschule für Eltern und Kinder |
Unter diesem Titel führt die AGDW im Stadtbezirk Stuttgart-Sillenbuch ein
Projekt zur Förderung von Migrantenkindern im Vorschulalter durch. Ziel ist es, Migrantenkinder
durch speziellen Unterricht intensiv auf die Schule vorzubereiten. Ihnen soll ein guter Schulstart
und ein ihren Begabungen entsprechender Schulbesuch ermöglich werden. Die Eltern sind in das Projekt
einbezogen: mit ihnen wird individuell erarbeitet, wie sie ihr Kind im Alltag aktiv in seiner Entwicklung
unterstützen und fördern können.
Das Projekt wurde vom 01.05.2008 bis 30.04.2009 von der Bürgerstiftung
Stuttgart finanziert.
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Kontakt: Maria Kleber-Mavridis
Tel. Tel. 0711/47 90 203
schemppstr@agdw.de |
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Familien lernen gemeinsam – Lerntraining für Migrantenfamilien Ein Projekt zur Familienbildung
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Zielgruppe:
Ausländische Familien aus Ländern, die nicht der Europäischen Union angehören
mit Kindern zwischen 4 und 8 Jahren aus den Stuttgarter Stadtteilen Wangen,
Hedelfingen und Ost. Die Eltern sollten Interesse an der Entwicklung und dem
Bildungsweg ihrer Kinder haben und bereit und motiviert sein, ihre Kinder dabei aktiv zu begleiten.
Ziele:
Stärkung der Familie als Lern- und Erziehungsort. Verbesserung der Bildungschancen der Kinder,
Unterstützung einer altersgerechten, ganzheitlichen, selbstbestimmten Entwicklung
(mit dem Schwerpunkt Sprachentwicklung und Mehrsprachigkeit). Sensibilisierung der Eltern für
die Bedürfnisse ihrer Kinder, Stärkung ihrer Erziehungskompetenz im fremden kulturellen Kontext,
praktische Anleitungen und Anregungen, mit denen die Eltern die Bildungsprozesse ihrer Kinder
individuell und angemessen unterstützen können.
Wir bieten ein niederschwelliges Angebot mit Multiplikatoren (Hausbesucherinnen),
die zu den Familien gehen, um auch sozial benachteiligte, nicht integrierte oder bildungsferne
Familien zu erreichen. Die Hausbesucherinnnen, die die Muttersprache der Teilnehmer sprechen,
zeigen und üben Möglichkeiten spielerischen Lernens zu Hause, abgestimmt auf die Lernerfahrungen
der Kinder in Kita oder Schule und die individuellen Interessen und Bedürfnisse der Kinder.
(Das Material wird von der Projektleitung jeweils zusammengestellt). Gleichzeitig nehmen die
Eltern an gemeinsamen Veranstaltungen zu Erziehungs- Bildungs- und Alltagsthemen teil, die
von der Projektleitung durchgeführt werden und in den Räumen der AGDW in Stuttgart-Wangen
stattfinden.
Das Projekt wird gefördert vom Europäischen Integrationsfonds.
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Kontakt: Margit Lutz Gerhard Zettl-Rheinthaler
Tel. 0711/69 98 77 46
wangen@agdw.de
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JULA |
Das Kürzel JULA steht für Jugend lokal aktiv und umfasst verschiedene Einzelprojekte im Rahmen
des lokalen Aktionsplans Vielfalt tut gut. Ziel dieses Bundesprogramms ist es, Demokratie und
Toleranz in der Gesellschaft zu stärken und kulturelle Vielfalt zu unterstützen.
Die Aktivitäten in Stuttgart konzentrieren sich auf den Stadtbezirk Bad Cannstatt. Verantwortlich
für die Koordination des Projektträger-Netzwerks ist die AGDW.
Das Programm wird durch das Bundesministerium für Frauen, Senioren und Jugend gefördert.
Die Laufzeit ist von 2007 bis 2010 geplant.
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Kontakt: Susanne Weimer-Aue
Mobil 0170/3332896
weimer-aue@agdw.de
www.jula-stuttgart.net
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Lernbegleiter an der Hauptschule |
Zielgruppe:
Hauptschüler der Friedensschule (überwiegend mit Migrationshintergrund), die Unterstützung benötigen.
Ziele:
Die Kinder sollen eine individuelle Förderung erhalten, auf der Basis einer persönlichen und stabilen
Beziehung zu den ehrenamtlichen Mentoren. Deshalb sind die Mentoren nicht nur Nachhilfelehrer,
sondern auch Ansprechpartner für soziale und emotionale Probleme.
Die Kinder sollen Spaß am Lernen finden und gezielt in ihren Problemfächern unterstützt werden.
Um nachhaltige Erfolge zu erzielen, setzen wir bereits in der 5. Klassenstufe an.
Die Begleitung soll idealerweise bis zum Hauptschulabschluss der Jugendlichen in Klasse 9 erfolgen.
Das Projekt findet in schulischen Räumlichkeiten statt in enger Zusammenarbeit mit den Klassenlehrern.
Momentan werden 9 Gruppen von jeweils 2-3 Schülern an einem Nachmittag in der Woche von Ehrenamtlichen
unterstützt.
Das Projekt wird von der Stuttgarter Zeitung Aktion Hilfe für den Nachbarn gefördert.
Bei Interesse können Sie sich gerne an uns wenden.
Wir suchen weiterhin zuverlässige Mentoren. Das zeitliche Engagement umfasst ca. 1-3 Std. pro Woche,
möglichst für die Dauer eines Schuljahres. In Absprache mit der/dem Fachlehrer/in werden Kinder
individuell oder in kleinen Gruppen, vorwiegend in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch
unterstützt und gefördert. Wir bieten fachliche Begleitung und Supervision.
Eine Aufwandsentschädigung kann gezahlt werden.
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Kontakt:
Eva Kronz
Tel. 0711/51892696
meb@agdw.de
Susanne Weimer-Aue
Tel. 0711/51892695
weimer-aue@agdw.de
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SNEFF – Stuttgarter Netzwerk für die berufliche Förderung von Flüchtlingen |
Verschiedene Organisationen haben sich zu diesem Netzwerk zusammengeschlossen, um Flüchtlinge
auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit zu unterstützen und ihnen zu helfen, in Arbeit zu bleiben.
Im Projekt hat die AGDW als Zielgruppe jugendliche und junge Flüchtlinge, die eine Zugangsberechtigung
zum Arbeitsmarkt haben.
Es werden Kontakte zu Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben geknüpft und arbeitsweltbezogene Kompetenzen
durch intensive Beratung, berufliche Orientierungs-Sprachförderungs- und sonstige Qualifizierungsmaßnahmen
entwickelt.
Das Projekt wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
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Kontakt: Susanne Weimer-Aue Karl-Heinz Lubotzki
Tel. 0711/51892695
weimer-aue@agdw.de
k-h.lubotzki@agdw.de
www.sneff.eu
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Fit fürs Leben |
Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche aus den Flüchtlingsunterkünften in Stuttgart-Sillenbuch im Alter von 6 bis 16 Jahren und deren Eltern.
Ziele:
Stärkung der sozialen Kompetenzen und der gesellschaftlichen Handlungsfähigkeit der Kinder
und Jugendlichen, sowie die Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern.
Dazu bieten wir gezielte Angebote in den Bereichen Bildung, Erziehung, Kunst, Gesundheit,
Sport, Freizeitgestaltung in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeitern, externen Referenten,
sowie Institutionen und Vereinen wie Release, Aids-Hilfe, Mobile Jugendarbeit, Gesundheitsamt.
Das Projekt wird gefördert vom Europäischen Flüchtlingsfonds.
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Kontakt: Brigitte John-Onyeali
Tel. 0711/4790203
schemppstrasse@agdw.de
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